Loving Sunday #50

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Es wird mal wieder Zeit für einen „Schöne Dinge im Alltag“-Rückblick. 😉

Das Bild oben entstand am Fastnachtswochenende, als ich bei meinen Eltern war. Nachmittags sind wir nämlich noch auf einen Fasnetsumzug gegangen – und das oben war meine Minimalismusverkleidung. In Schwaben ist Fasnet ja durchaus gefeiert und die Umzüge in den Dörfern beeindruckend groß. Mit diversen Gardevereinen und riiiiiesigen Wagen. Die Jungs fanden es gleichermaßen verwirrend und zu laut und super, weil Süßigkeiten geworfen wurden. Wenn man sich drauf einlässt, kann man auf jeden Fall ne Menge Spaß haben.

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Passend zu meiner latenten Meh-Stimmung derzeit brauche ich grad viel Kuscheleinheiten und die Jungs sind da nur allzu gern bereit zu. Die beiden haben im Moment auch einen energetischen Output, der beeindruckend ist – der aber auch zu ziemlichen Extremen führt. Von zuckersüß und spielen zu Krokodilstränen wegen Nichtigkeiten innerhalb von wenigen Minuten und wieder zurück. Das kann schon sehr anstrengend sein.

Umso schöner sind dann diese Momente, wo man einfach nur entzückt zuschaut oder kuschelt oder vorliest, wo man gemeinsam Ruhe findet oder Spaß hat. Sehr viel Liebe hier!

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Stellvertretend für vielen kreativen Output – für den ich gern mehr Ruhe hätte, hier ein Bujo-Foto, das ich endlich gestern für den März updaten konnte. Das muss ich auch mal wieder etwas sorgfältiger abends rannehmen, das hat sehr gut getan. Hätte ich nicht im Allgemeinen derzeit einen so hohen kreativen Output und Zockbedürfnis (ich will mit Dragon Age Inquisition so weit wie möglich kommen, bevor Mass Effect Andromeda draußen ist!), würde es mir leichter fallen, mir abends eine Stunde zu nehmen, wenn die Jungs im Bett sind, um Yoga und Bulletjournal zu machen. Aber da sie in der Regel erst um 20 Uhr wirklich schlafen, ist eh so wenig Zeit und wenn ich dann noch ein bisschen schreiben will… Dilemma! Besseres Zeitmanagement wäre generell mal so ne Sache 😉

Aber die Kreativitätsphase genieße ich nach wie vor. Viele Ideen wollen raus, wollen durchdacht werden, wollen durchgesprochen werden.

Das ist jetzt alles irgendwie wenig konkret, ne? Da war noch ein Besuch meiner Schwester mit großartigem Brunch und langem Spaziergang, der Ausflug zur Schwiegermutter und verschiedene Spielplatzbesuche – aber generell ist tatsächlich einfach gerade viel Alltag dran. Ich freue mich auf die wärmeren Tage, die vielleicht wieder für mehr Abwechslung sorgen. Oh, und ich bin jetzt im Vorstand des Bachchors Marburg. Go Verantwortung und so! 😉

Und wie war eure Woche?

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