Timewarp

„Ich stups dich mal an. : ) “ schrieb mir J. in einer Mail, weil ich auf ihre Frage nicht geantwortet hatte. Ich blinzelte etwas überrascht, normalerweise ist sie nicht so fix mit nachhaken und immerhin war ihre Mail mit der Frage doch erst gestern oder vorgestern… oh. Von wegen. Ganze vier Tage war das schon her.

Das steht recht symbolisch für meinen November. Irgendwie rast die Zeit dahin und wollte ich unbedingt diesen Monat wieder ein paar Blogeinträge mehr schreiben, ist nach zweimal Blinzeln schon der 25. und Pustekuchen. Für einen Monat, der graunasskalt und damit für mich gedanklich eher mit Ruhe und in sich kehren verbunden ist, war er ganz schön vollgestopft. Von Plätzchenbacken über „Mamatag“ im Kindergarten zu phantastischem Tanzwochenende, Planungen, Besuchen und Gesprächen war alles dabei. Und das ist nur das, was hier im Privaten so passiert, von dem Berg Arbeit im Büro mal ganz abgesehen.

Mir rinnt die Zeit gerade durch die Finger wie schon lange nicht mehr und oftmals habe ich dann abends einfach nicht die Energie, mich noch zum Schreiben aufzuraffen – und wenn ich schreibe, dann schreibe ich Stories und kein Tagebuch.

Aber das ändert sich sicherlich auch wieder. Und Details über meinen November kriegt ihr wieder Ende des Monats 😉

Bis dahin – genießt euren Spätherbst!

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